Mit RESIDENT EVIL: THE FINAL CHAPTER endete vor rund zwei Jahren das erfolgreiche Action-Franchise von Filmemacher Paul W.S. Anderson. Kurz darauf meldete sich Constantin Film, der Rechteinhaber des Stoffes, mit Reboot-Plänen zu Wort. Schon damals wurde versprochen, dass man sich im Rahmen eines Neustarts der Saga wieder auf die Wurzeln des Genres zurückbesinnen möchte, was ganz klar bedeutet, dass das Horrorfilm-Genre wieder mehr im Fokus stehen soll.

Dies bestätigte auch Greg Russo, der sich zurzeit für die Schaffung der Drehbuchvorlage des Reboots verantwortlich zeichnet. In einem Interview mit Discussing Film verrät er, dass die Arbeiten an dem Skript gut verlaufen. Er selbst beschreibt sich als Fan der gleichnamigen Videospiel-Reihe, daher sei es auch sein Ansinnen, dem filmischen Neustart einen Horror-esquen Charakter zu verleihen, sprich die Rückführung zu den Wurzeln des Horror-Genres.

Für Fans der Videospiel-Reihe und Freunde makaberer Filme durchaus eine erfreuliche Nachricht. Dass die Filme von Anderson unterhaltsam sind, bestreitet niemand. Das Anderson-Franchise avancierte mit jeder neuen Fortsetzung jedoch immer mehr zum Action-Feuerwerk und der Grusel-Faktor war quasi nie vorhanden.

 

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